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Kreidezähne (MIH) bei Kindern – 
Ursachen, Symptome & Behandlung

Kreidezähne sind eine Schmelzbildungsstörung (medizinisch: Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation, MIH). Dabei ist der Zahnschmelz nicht vollständig ausgereift, wirkt fleckig und ist deutlich empfindlicher. Häufig betroffen sind die ersten bleibenden Backenzähne und Schneidezähne – meist ab dem 6. Lebensjahr sichtbar.

Kreidezähne erkennen: typische Symptome 

  • weißliche bis gelb-braune Flecken auf den Zähnen
  • empfindliche Zähne (Schmerzen beim Putzen oder Essen)
  • schneller Kariesbefall in betroffenen Bereichen
  • in schweren Fällen bröckelnder Zahnschmelz

Ursachen von Kreidezähnen (MIH) 

Die genaue Ursache ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Vermutet wird ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren, z. B. frühkindliche Erkrankungen und genetische Veranlagung.

Behandlung von Kreidezähnen: Was hilft wirklich? 

Kreidezähne sollten immer zahnärztlich abgeklärt werden – besonders bei Schmerzen oder Verdacht auf Karies. 

Im Alltag zählt vor allem: 

  • sanfte, aber konsequente Zahnpflege
  • Schutz vor Säuren (z. B. Softdrinks, Fruchtsäfte)
  • gezielte Remineralisation zur Stabilisierung des Zahnschmelzes

ApaCare Lösung bei Kreidezähnen

ApaCare unterstützt Kreidezähne mit flüssigem Zahnschmelz – also genau den Mineralien, die bei MIH teilweise fehlen. Ziel ist es, empfindliche Bereiche zu schützen und die Zahnoberfläche zu stabilisieren. 

Intensiv-Reparatur: ApaCare Repair + Zahnschiene 

Bei stärker betroffenen Zähnen wirkt flüssiger Zahnschmelz besonders effektiv, wenn er hochkonzentriert angewendet wird – z. B. mit ApaCare Repair und einer Zahnschiene

So funktioniert es: 

  • ApaCare Repair wird in eine Schiene gegeben
  • die Schiene liegt wie ein Schutzfilm auf den Zähnen
  • Einwirkzeit mindestens 20 Minuten, bei Bedarf auch über Nacht

FAQ: Kreidezähne (MIH) 

Was sind Kreidezähne (MIH)? 

Kreidezähne sind eine Schmelzbildungsstörung bei Kindern (Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation). Der Zahnschmelz ist nicht vollständig mineralisiert. Dadurch sind die Zähne fleckig und empfindlich. 

Gehen Kreidezähne wieder weg? 

Nein. Kreidezähne wachsen sich nicht aus, da Zahnschmelz sich nicht neu bildet. Mit gezielter Behandlung lassen sich Beschwerden jedoch deutlich reduzieren. 

Was hilft bei Kreidezähnen? 

Frühe zahnärztliche Kontrolle ist entscheidend. Schonende Zahnpflege und gezielte Remineralisation, idealerweise in Verbindung mit flüssigem Zahnschmelz, stabilisieren die Oberfläche. Bei schweren Fällen helfen Versiegelungen oder Reparaturmaßnahmen. 

Warum sind Kreidezähne schmerzempfindlich?

Der Schmelz ist poröser und schützt das Zahnbein weniger gut. Kälte, Süßes oder Putzen können Schmerzen auslösen. Das erhöht auch das Kariesrisiko.

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