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Bewertung des Remineralisierungspotenzials von neu entwickeltem Nano-Hydroxylapatit auf dem demineralisierten Zahnschmelz um kieferorthopädische Brackets

Die Studie wurde an dreißig gesunden, frisch extrahierten bleibenden Prämolaren durchgeführt. An den bukkalen Oberflächen aller Proben wurden 3M-Unitek-Brackets befestigt. Die Proben wurden künstlich demineralisiert und zufällig in drei gleich große Gruppen A, B und C eingeteilt. Sie wurden 10 Tage lang in künstlichen Speichel getaucht; während dieser Zeit wurde Gruppe B mit 20 %igem Nano-HAP-Lack behandelt, Gruppe C mit einer Paste aus 3 % Nano-HAP und 0,145 % Natriumfluorid (NaF), während Gruppe A als Kontrollgruppe diente. Ausgewählte Proben jeder Gruppe wurden vor und nach der Remineralisierung mit einem Rasterelektronenmikroskop (REM) gescannt und mittels energiedispersiver Röntgenanalyse (EDAX) untersucht; anschließend wurden alle Proben einer Bewertung der Zahnschmelzverfärbungen mittels Spektralphotometer sowie einer Bewertung der Oberflächenrauheit mittels Profilometer unterzogen. Die Ergebnisse wurden statistisch ausgewertet. Die Signifikanz der Ergebnisse wurde auf 0,05 festgelegt.

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